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Urkunde

1. Platz für Rotspon Reserve 2007

1. Platz für Rotspon Reserve 2007
Langenloiser Champion

Nur die allerbesten Trauben werden für das elegante Rotwein-Flaggschiff ausgewählt. Diese Cuvée aus Blauburgunder, Zweigelt und Merlot zeigt Aromen von dunklen Waldbeeren, verwoben mit samtigen Tanninen. Ein substanzreicher Wein mit sehr gutem Lagerpotenzial.

Alkohol: 13,5% Vol., Sre: 5,6‰, RZ: 1,5 g/l

Boden: Langenloiser Löss und Urgestein (Gföhler Gneis)

Das Werden des Weines

Die handselektierten Trauben wurden Ende Oktober geerntet und als Maische in Edelstahlgärtanks bei 28°C für vierzehn Tage vergoren. Dabei wurde der Most täglich über die Maische gegossen, um ein Maximum an Frucht, Farbe und feinem Gerbstoff zu erhalten. Nach dem schonenden Entsaften der Rotweinmaische erfolgten die Endvergärung und der biologische Säureabbau. Angeschlossen wurde eine 15-monatige Reifung in neuen 300-Liter Allier-Fässern im idealen Umfeld des 700 Jahre alten Naturkellers bei konstanter Temperatur von 11° C. Vor der Füllung erfolgte die Assemblage im großen Eichenholzfass, um nach der Füllung noch eine mehrmonatige Flaschenreife zu erhalten. 

Reifepotential: 2018

Speisenempfehlung: Harmoniert perfekt zu Wildgerichten mit kräftigen Saucen.

Die Österreichischen Traditionsweingüter lancieren ihre ersten Ersten Lagen

Lagenklassifizierung 2010

Die Österreichischen Traditionsweingüter lancieren ihre ersten Ersten Lagen

1992 wurde der Verein der Österreichischen Traditionsweingüter mit dem Ziel gegründet, eine Lagenklassifizierung im Donauraum durchzuführen. Wir Winzer waren der Meinung, dass erstklassige Weine nicht nur über Zuckergradationen definiert werden können, sondern daß selbst die besten Winzer einen großartigen Wein nur aus einem außergewöhnlichen Weingarten vinifizieren können. Fast zwei Jahrzehnte lang wurden die Weine und ihre Weingärten beobachtet, diskutiert und analysiert, bevor die Traditionsweingüter nun den ersten Schritt für eine umfassende Lagenklassifizierung vorstellen.

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Die Zweigelt Sortensieger im Falstaff Rotweinguide 2009/2010


Die Zweigelt Sortensieger
im Falstaff Rotweinguide 2009/2010

Zweigelt Tanzer Reserve 2007 - 92 Pkt.

Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarter Wasserrand. In der Nase zart balsamisch-karamellig unterlegte dunkle Beerenfrucht, exotische Gewürze, Edelholzanklang. Am Gaumen elegant, mit feiner schokoladiger Textur unterlegte Orangenfrucht, finessenreicher Säurebogen, feine Kirschenfrucht, bleibt gut haften, zarte Röstaromen im Nachhall, bereits jetzt gut antrinkbar, hat Entwicklungspotenzial.

Jurtschitsch’s GrüVe 2009 sticht in See


Jurtschitsch’s GrüVe 2009 sticht in See:

Dass der GrüVe als unübertroffener Klassiker auf dem Gebiet der frischen, spritzigen Veltliner gilt, ist bekannt. Jahr für Jahr wird der Evergreen aus dem Familienweingut Jurtschitsch mit Spannung erwartet.

Die „Weinjolle“ am See prägt heuer unseren GrüVe
Die Signatur des Künstlers rechts unten auf dem Etikett kann in diesem Fall auch als Bildtitel verstanden werden: Prof. Christian Ludwig Attersee hat für den GrüVe 2009 einen strahlendblauen See gemalt, in dem sich die warme Abendsonne spiegelt, und darauf schaukelt ein Segelboot. „Weinjolle“ nennt der segelbegeisterte Maler dieses Werk.

Weinimpressionen
Der Familie Jurtschitsch ist wichtig, dass der GrüVe kein schnell gemachter Jungwein ist, sondern trotz seiner unglaublich leichten 11,5% Alkohol ein reif geernteter Grüner Veltliner, der tiefe Frucht und Entwicklungspotential zeigt. Das macht den GrüVe zu einer starken und zuverlässigen Marke, die Weinliebhaber gerne wählen. Nicht umsonst ist der Jahrgang 2009 schon die 23. Auflage dieses Evergreens!

Dass „Jolle“ auch als Synonym für ein unsinkbares Schiff steht, ist dabei ein weiteres Wortspiel, das den GrüVe und seinen anhaltenden Erfolg wunderbar interpretiert.

Der Jahrgang 2009
Der Jahrgang 2009 hat den Winzern viel Geduld, Fleiß und Verständnis abverlangt. Vor allem im Herbst, kurz vor der Ernte, hielt die Natur große Herausforderungen in Form von anhaltender feucht-warmer Witterung für den Weinbauern bereit. Ganz schnell konnte man in den Weinbergen erkennen, welcher Winzer im Sommer gute Laubarbeit und Ertragsbegrenzung durchgeführt hatte, denn bei geringem Behang wurden die Trauben gut durchlüftet und blieben dadurch gesund. Dichte Traubenmengen an den Stöcken hatten fatale Fäulnisfolgen.

„Wir sind mit unseren Weinen im Jahrgang 2009 sehr, sehr glücklich“, freut sich Edwin Jurtschitsch. „ In diesem Jahr hat sich die konsequente und intensive Arbeit in den Weinbergen mehr als bezahlt gemacht. Das ist auch ein Ansporn für alle unsere Mitarbeiter die einen tollen Einsatz in den Weinbergen geleistet haben!“

Der GrüVe kommt als erster Wein des Jahrgangs Anfang Dezember auf den Markt und zeigt wunderbar, wie gut der Familie Jurtschitsch der Jahrgang 2009 gelungen ist.



Als einziger Wein im Kamptal wurde unser Grüner Veltliner
Schenkenbichl 2007 mit 3 Trauben ausgezeichnet.


GAult Millau