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25 Jahre GrüVe - Eine Erfolgsgeschichte zwischen Kunst und Wein
Vom Aufreger zum Evergreen
Im Jahr 1987 - zu einem Zeitpunkt, als Innovationen in der Weinszene noch lange nicht en vogue waren - vinifizierte die Familie Jurtschitsch erstmals den fruchtigen bekömmlichen Grünen Veltliner mit dem Namen "GrüVe". Schon damals erkannte man in Langenlois das Potential der Verbindung von Kunst und Wein - erstmals zierte ein Werk des zeitgenössischen österreichischen Malers Christian Ludwig Attersee eine Weinflasche. Diese Innovation, gepaart mit einem sehr eigenwilligen Motiv, sorgte im Jahr 1987 für Furore in der Kunst- und Weinwelt. In den folgenden 25 Jahren hat sich der GrüVe vom Aufreger zum Evergreen entwickelt.
Nach Karl Jurtschitsch basiert das Erfolgsgeheimnis des "GrüVe" auf drei Säulen: "Erstens: der außerordentlich frische und würzige Wein. Zweitens: Der kurze und prägnante Name, der damals schon geschützt wurde und drittens, der Künstler Christian Ludwig Attersee, der jedes Jahr dem Wein sein individuelles Etikett-passend zu den Wetterverhältnissen des Jahrganges- gibt."
GrüVe - der Wein
Der "GrüVe" ist der leichteste Veltliner aus dem Hause Jurtschitsch. Mit seiner fröhlich-würzigen Aromatik, einer erfrischenden Säure, Leichtigkeit im Alkohol (11,5%) und dennoch viel Fülle am Gaumen, kommt er den Kundenanforderungen nach einem leichten Trinkwein nach, da der Jahrgang 2011 schwere Weißweine über 12% verspricht. Der "GrüVe" hat Fans auf der ganzen Welt gewonnen. Zwar ist österreich immer noch der stärkste Absatzmarkt, doch wird der "GruVe" (sprich groovey), wie er liebevoll am amerikanischen Markt genannt wird, mittlerweile in mehr als 20 Ländern getrunken. Von den USA, über Singapur bis Japan und in vielen Ländern Europas lernt und schätzt man die österreichische Liaison von Kunst und Wein. Heute ist der "GrüVe" beliebter als je zuvor: In den vergangenen 25 Jahren stieg die Produktion von anfangs 11.000 Flaschen auf heute 200.000 Flaschen.
Wie es zu der Zusammenarbeit kam?
Initiator dieser unkonventionellen Idee war Karl Jurtschitsch, der auf der Suche nach einem passenden "GrüVe" Etikett von einem Gast einen Tipp bekam und diesen umgehend umsetzte. Per Telefon kontaktierte er Christian Ludwig Attersee, der von der Idee sofort begeistert war. Nach nur wenigen Wochen trafen die ersten Entwürfe ein - eine Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Während Familie Jurtschitsch seither den "GrüVe" vinifiziert, sorgt Christian Ludwig Attersee jährlich für das passende Outfit. Karl Jurtschitsch: "Der GrüVe ist ein Gesamtkunstwerk. Wir sind für den Inhalt verantwortlich und Herr Attersee komplett für die äußere Gestaltung."
Jedes Jahr zieren Motive des "Attersee Alphabetes" die bekannte Weinflasche. Da in diesem das 25 jährige Jubiläum gefeiert wird, fiel die Farbauswahl auf kardinalrot. Christian Ludwig Attersee ist ein Befürworter der angewandten Kunst im Alltag. Unter dem Motto: "Wer sich keinen Attersee leisten kann, soll wenigstens einen auf dem Tisch haben" versucht er den Kreis zwischen Kulinarik und Kunst beim Konsumenten zu schließen.
Der GrüVe 2011 ist ab sofort im ausgewählten Fachhandel ab 8 Euro erhältlich.
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Wir freuen uns, dass wir mit unserem
Grüner Veltliner Käferberg Erste Lage 2010
in den Salon Österreich Wein 2011 aufgenommen wurden.
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Die Vielfalt des Wein-GARTENs fördern

Die österreichischen TRADITIONSWEINGÜTER, das SLOW FOOD Convivium Wachau_plus und ARCHE NOAH setzen gemeinsam ein klares Zeichen für die Erhaltung der Vielfalt im Weingarten.
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GrüVe 2010 - "Der Weintisch"
Knackig-erfrischend und klassisch österreichisch präsentiert sich der jüngste GrüVe.
Der freche Grüne Veltliner vom Weingut Jurtschitsch in Langenlois (Kamptal) kommt nun in seiner 24.(!) Auflage auf den Markt, und dass er ein Evergreen ist,
zeigt sich auch auf dem knallig erbsengrünen Etikett, das wiederum - wie seit 1986 - von Prof. Christian Ludwig Attersee gestaltet wurde.
"Der Jahrgang 2010 war eine Herausforderung für die Winzer", so Edwin Jurtschitsch, "denn es war kühl und niederschlagsreich. Unser Weinbergsteam ist aber sehr erfahren und hat gelernt, die Reben zu "lesen".
So konnten wir sehr gute Qualitäten ernten, mit denen wir extrem zufrieden sind."
Besonders glücklich ist man im Hause Jurtschitsch über die Stilistik: "Endlich haben wir wieder klassisch österreichische Weine im Keller, die mit ihrer frechen Frische und kühlen Frucht das Alleinstellungsmerkmal der Weinbaugebiete nördlich der Donau prächtig ausspielen."
Damit liegt die Natur genau im Trend: Auf dem internationalen Weinmarkt wird immer mehr Weißwein getrunken, immer mehr Frische und Leichtigkeit werden nachgefragt.
Fröhlich österreichisch
Der GrüVe ist der leichteste Veltliner aus dem Hause Jurtschitsch. Mit seiner fröhlich-würzigen Aromatik, einer erfrischenden Säure, Leichtigkeit im Alkohol und dennoch viel Fülle
am Gaumen hat er Fans auf der ganzen Welt gewonnen. Das jährlich wechselnde Etikett von Prof. Christian Ludwig Attersee ist unverzichtbarer Bestandteil des Erfolges. Das Gemälde,
das das diesjährige Etikett ziert, nennt Attersee "Der Weintisch". Zweifellos lässt sich hier der klassische, grünlackierte Heurigentisch erkennen, der im Schatten eines großen Baumes steht und den idealen Platz zum Innehalten, Ruhen,
Schauen und Genießen bietet.
Der GrüVe 2010 ist ein grandioser Aperitif, eine köstliche Erfrischung an heißen Tagen, ein Muntermacher nach anstrengenden Stunden und ein herzhafter Begleiter zu Geflügel und Salaten, zu Geräuchertem und zu Nudelgerichten.
Der GrüVe 2010 ist ab Mitte Dezember im ausgewählten Fachhandel ab 8 Euro erhältlich. Für Kostmuster zu redaktionellen Zwecken kontaktieren Sie bitte f.zimmer@wine-partners.at
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Eine Reise zum Mittelpunkt der Ernte...
Fackeln wurden angezündet, die Mäntel enger geschnallt und der erdige Geruch steigerte die Vorfreude auf eine besondere Kellertour. Am 21. November 2010 war es soweit.
Eine andere Art der Expedition wurde in einem der legendären Langenloiser Höfe gestartet.
Ein kleines Tor in der Rudolfsstraße, ein großzügiger Innenhof, eine Glocke an der Wand und ein mit Laternen gezierter Weg bereiteten die Teilnehmer liebevoll darauf vor,
dass der "Ausflug" in die Kellerlabyrinthe des Weingut Jurtschitschs etwas Spezielles bringen würde. Beim Klang der Glocke schließlich war es Zeit, die Weingläser abzustellen und unter Alwin
Jurtschitschs Leitung, unter die Erde zu tauchen.
In den nur mit Kerzen ausgeleuchteten Kellerröhren hatten die Teilnehmer die Möglichkeit den Wein nicht nur zu riechen, zu fühlen, sondern auch zu hören.
Kühl und ruhig ist es in dem 700 Jahre alten Naturkeller, die Holzfässer leuchten im Flackern der Kerzen und das beruhigende Blubbern des Weines ist zu hören.
Entschleunigt ist die Welt dort unten. Die Weine nehmen sich ihre Zeit während sie auf der weinbergseigenen Hefe vergären. Kühl, erdig und leise ist es.
Und während die Kerzen langsam hinunterbrennen, man an alten Weinschätzen vorbei geht, beginnen auch die Augen der Expetitionsteilnehmer zu leuchten.
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1. Platz für Rotspon Reserve 2007
Langenloiser Champion
Nur die allerbesten Trauben werden für das elegante Rotwein-Flaggschiff ausgewählt. Diese Cuvée aus Blauburgunder, Zweigelt und Merlot zeigt Aromen von dunklen Waldbeeren,
verwoben mit samtigen Tanninen. Ein substanzreicher Wein mit sehr gutem Lagerpotenzial.
Alkohol: 13,5% Vol., Sre: 5,6‰, RZ: 1,5 g/l
Boden: Langenloiser Löss und Urgestein (Gföhler Gneis)
Das Werden des Weines
Die handselektierten Trauben wurden Ende Oktober geerntet und als Maische in Edelstahlgärtanks bei 28°C für vierzehn Tage vergoren. Dabei wurde der Most täglich über die Maische gegossen, um ein Maximum an Frucht, Farbe und feinem Gerbstoff zu erhalten. Nach dem schonenden Entsaften der Rotweinmaische erfolgten die Endvergärung und der biologische Säureabbau. Angeschlossen wurde eine 15-monatige Reifung in neuen 300-Liter Allier-Fässern im idealen Umfeld des 700 Jahre alten Naturkellers bei konstanter Temperatur von 11° C. Vor der Füllung erfolgte die Assemblage im großen Eichenholzfass, um nach der Füllung noch eine mehrmonatige Flaschenreife zu erhalten.
Reifepotential: 2018
Speisenempfehlung: Harmoniert perfekt zu Wildgerichten mit kräftigen Saucen.
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Lagenklassifizierung 2010
Die Österreichischen Traditionsweingüter lancieren ihre ersten Ersten Lagen
1992 wurde der Verein der Österreichischen Traditionsweingüter mit dem Ziel gegründet, eine Lagenklassifizierung im Donauraum durchzuführen. Wir Winzer waren der Meinung, dass erstklassige Weine nicht nur über Zuckergradationen definiert werden können, sondern daß selbst die besten Winzer einen großartigen Wein nur aus einem außergewöhnlichen Weingarten vinifizieren können. Fast zwei Jahrzehnte lang wurden die Weine und ihre Weingärten beobachtet, diskutiert und analysiert, bevor die Traditionsweingüter nun den ersten Schritt für eine umfassende Lagenklassifizierung vorstellen.
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Die Zweigelt Sortensieger im Falstaff Rotweinguide 2009/2010
Zweigelt Tanzer Reserve 2007 - 92 Pkt.
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarter Wasserrand. In der Nase zart balsamisch-karamellig unterlegte dunkle Beerenfrucht, exotische Gewürze, Edelholzanklang. Am Gaumen elegant, mit feiner schokoladiger Textur unterlegte Orangenfrucht, finessenreicher Säurebogen, feine Kirschenfrucht, bleibt gut haften, zarte Röstaromen im Nachhall, bereits jetzt gut antrinkbar, hat Entwicklungspotenzial.
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Als einziger Wein im Kamptal wurde unser Grüner Veltliner
Schenkenbichl 2007 mit 3 Trauben ausgezeichnet.
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