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700 Jahre Tradition. 150 Jahre Weingeschichte.
Und was daraus geworden ist...
Die erste urkundliche Erwähnung des heutigen Anwesens stammt aus dem Jahr 1541. Das stattliche Gut wird darin als "Haus am Kloster" benannt und dient bis ins 18. Jahrhundert den benachbarten Franziskanern als "Lesehof".
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Doch vermutlich reichen die Wurzeln bis in die Zeit der Babenberger. Teile der Kelleranlagen stammen nachweislich aus dem 14. Jhdt. und das Familienwappen, das über dem Torbogen des Alten Sonnhof eingemeißelt wurde, wird von zwei gekreuzten gotischen Schlüsseln geziert. Vorfahren der Jurtschitschs fanden sie einst im Weingartenlöss. Seither sind sie Sinnbild für die lange und wechselhafte Geschichte des Hauses.
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